Regionalhaus München – Kinderhort mit neuem Konzept

Regionalhaus Simon - Teaser JackenViele Eltern kennen das  Problem – wo bleibt mein Kind am Nachmittag nach der Schule? Längst nicht jede Familie bekommt einen der begehrten Hortplätze – trotz des Ausbaus des kommunalen Angebots in vielen Städten. Die Landeshauptstadt München hat auf den Notstand bei Betreuungsplätzen und  Fachpersonal reagiert und zwei „Regionalhäuser“ eröffnet, in der Kinder von mehreren Schulen gemeinsam betreut werden. Wir stellen das neue Konzept vor.

Von Simon Hülsbömer

Was ist ein Regionalhaus?

Münchner Regionalhäuser sind neue innovative Bildungseinrichtungen nach den gesetzlichen Vorgaben des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG). Die Münchner Regionalhäuser betreuen, erziehen und bilden Kinder im Grundschulalter nach dem Unterricht.

Wo befinden sich die Münchner Regionalhäuser?

Im Herbst 2014 starteten die Regionalhäuser ihren Betrieb in den Stadtregionen West und Ost. Zwei Häuser sind bereits „aktiv“ – auf der Karte können Sie deren Standpunkte sehen:

Wer kann das Regionalhaus besuchen?

Kinder, die
  • in der Nähe ihrer Schule keinen Platz im Hort, Tagesheim oder der Ganztagsschule erhalten haben und
  • eine Schule besuchen, die vom Transferdienst angefahren wird.

Wann werden die Kinder betreut?

Nach Schulschluss bis circa 17 Uhr, in den Ferien bereits ab 8 Uhr.

Wie erleben die Kinder das Regionalhaus?

Hören und sehen Sie doch einfach selbst:

Wo bekomme ich mehr Informationen?

Mehr Informationen zu den Münchner Regionalhäusern finden Interessierte auf der Website der Landeshauptstadt München, Referat für Bildung und Sport.

(mit Textmaterial der Landeshauptstadt München)